Sonntag, 30. November 2008
Mittwoch, 26. November 2008
Schlecht platzierte Schilder
Sonntag, 23. November 2008
Winterwonderland
Guckt mal, wie schee - in Mainz hat es geschneit. Mitten auf meine Nullfünf-Fahne, unter anderem :) Hach. Da stehst du im Stadion und denkst, komm, die drei Stunden frieren, die haben sich doch gelohnt: für jede Froststunde einen Punkt. Und dann? St. Pauli... Gotta love 'em.
Mein Held des Tages, Heller, der zumindest hinterher ehrlicherweise gesagt hat, das Spiel sei nicht in der 90. Minute verloren worden, sondern mit der vorausgegangenen schlechten Chancenauswertung. Dabei sah es zwischendurch richtig, richtig gut aus, nach dem Doppel-Borja.
Und dann die Komiker-Einlage des Schiris, der sich glatt zwei gelbe Karten auf einmal aus dem Täschle zaubert. Was Heller abermals passend kommentierte, nämlich damit, er sei froh, dass nicht anschließend zwei Tauben aus seinem Säckel geflogen seien. Leider hat es der Schiri-Sheriff noch nicht bis auf YouTube geschafft...
Naja. Der Schnee... der ist trotzdem bildschön - zumindest, bis ich dann morgen früh kratzen muss. Räusper.
Donnerstag, 20. November 2008
Wie Shining, nur spannend!
So, Herr Emmerich kann sich warm anziehen.
Kleine Kinder und schwangere Frauen sollten hier nicht hinschauen,
es ist zu spannend:
Kleine Kinder und schwangere Frauen sollten hier nicht hinschauen,
es ist zu spannend:
Mittwoch, 19. November 2008
Would the real Mr. Kubrick please stand up?
Als ich heute, meines Praktikantendaseins würdig, mal eine halbe Stunde, ok ne ganze, Leerlauf hatte, habe ich das gemacht, was gute Filmnerds machen. Neue Watchmen-Bilder suchen, coole Listen bei Empire Online lesen und Trailer schauen. Da kam mir dann dieses Kleinod zwischen die Finger. Wer sich bei letztmaligem Schauen eines Jim Jarmusch-Films oder eines Hanekes gedacht hat: "Hey, eigentlich bräuchte ich mal wieder eine wissenschaftlich völlig unhaltbare Vision, wie der Weltuntergang aussehen könnte, vorzugsweise mit dümmlichen Dialogen und AnachF-Kausalketten, die einem halbwegs intelligenten Menschen die Nackenhaare aufstellen.", den kann ich beruhigen, der schwule Schwabe ist wieder da. Ja, Roland Emmerich darf wieder um die 100 Millionen US-Dollar verpulvern und sich ein Pimmelgefecht mit Michael Bay (Exkurs und sehr empfehlenswert für einen Nachmittag voller Spaß) liefern, bei dem wieder nur einer verliert: ich, der ich wieder drauf reinfalle und acht Euro dafür ausgebe.
Naja, ist ja dann meine Schuld, hier auf jeden Fall mal der Teaser für 2012
Mensch, dachte ich mir, hat er mich wieder, indem er wahrscheinlich nur eine Panoramaszene aus Unsere Erde genommen, sie mit einer Szene aus einer Dalai Lama-Doku zusammengesteckt hat und einen Studenten der UCLA Film School mit seinem Superrechner eine Million Dollar gegeben hat, um das Wasser aufzupumpen an jenem bereits erwähnten Superrechner.
Was mir aber aufgefallen ist, dass die Musik sich ausnehmend creepy und positiv hervorgetan hat hierbei. Sie geht unter die Haut, entnervt und zerrt so ein bisschen am Wohlbefinden. Also untypisch für Emmerich, der meistens in den Baumarkt der Filmmusik geht und den größten Pinsel available nimmt. Juuuuuuuust a little bit, das Motto von Bob Ross, ist nichts für unseren Roland.
Dann sucht der geneigte und gelangweilte Filmnerd weiter, wo denn so eine tolle Musik herkommen könnte. Tja. Zehn Blogs und Webseiten mit erhitzten Diskussion über die Vor- und Nachteile von Emmerich-Filmen später hatte ich meine Bestätigung, die in dieser Form kam:
Was bleibt mir da noch übrig zu sagen? Es ist kein weltbewegender Post, aber ich mag Hoffenheim nicht und ich will auch nicht, dass Roland Emmerich Filmmusik nimmt, die Stanley Kubrick für den wohl schreckenerregendsten Horrorfilm genutzt hat. Da bin ich Kulturnazi. Wie Nils. Und Axxel. Aber der ist mehr Kultur-KZ-Aufseher.
So, ich schau jetzt weiter Fußball.
Naja, ist ja dann meine Schuld, hier auf jeden Fall mal der Teaser für 2012
Mensch, dachte ich mir, hat er mich wieder, indem er wahrscheinlich nur eine Panoramaszene aus Unsere Erde genommen, sie mit einer Szene aus einer Dalai Lama-Doku zusammengesteckt hat und einen Studenten der UCLA Film School mit seinem Superrechner eine Million Dollar gegeben hat, um das Wasser aufzupumpen an jenem bereits erwähnten Superrechner.
Was mir aber aufgefallen ist, dass die Musik sich ausnehmend creepy und positiv hervorgetan hat hierbei. Sie geht unter die Haut, entnervt und zerrt so ein bisschen am Wohlbefinden. Also untypisch für Emmerich, der meistens in den Baumarkt der Filmmusik geht und den größten Pinsel available nimmt. Juuuuuuuust a little bit, das Motto von Bob Ross, ist nichts für unseren Roland.
Dann sucht der geneigte und gelangweilte Filmnerd weiter, wo denn so eine tolle Musik herkommen könnte. Tja. Zehn Blogs und Webseiten mit erhitzten Diskussion über die Vor- und Nachteile von Emmerich-Filmen später hatte ich meine Bestätigung, die in dieser Form kam:
Was bleibt mir da noch übrig zu sagen? Es ist kein weltbewegender Post, aber ich mag Hoffenheim nicht und ich will auch nicht, dass Roland Emmerich Filmmusik nimmt, die Stanley Kubrick für den wohl schreckenerregendsten Horrorfilm genutzt hat. Da bin ich Kulturnazi. Wie Nils. Und Axxel. Aber der ist mehr Kultur-KZ-Aufseher.
So, ich schau jetzt weiter Fußball.
Dienstag, 18. November 2008
Nur für Nils
Um Nils´ Glücksseligkeit tri-umphal ausfallen zu lassen:
(wer jetzt überfragt ist: Nr.1: Lautern gewinnt 6:0 gegen Nazihausen und 2. Nils war gestern bei Franz Ferdinand (der Band, nicht die Grabstätte))
Hier die Nummer 3:
(wer jetzt überfragt ist: Nr.1: Lautern gewinnt 6:0 gegen Nazihausen und 2. Nils war gestern bei Franz Ferdinand (der Band, nicht die Grabstätte))
Hier die Nummer 3:
Montag, 17. November 2008
The Awareness Test
AtomROFL, wie der geneigte 15jährige sagen würde. Ich tippe mal, unter René und seinen Kollegen ist das seit Monaten bekannt.
Mittwoch, 12. November 2008
Die einzig richtige...
...und völlig adäquate Reaktion auf das, was Borussia Mönchengladbach Fußball nennt:
http://radiopannen.de/alle.php?p=247&r=5 (die linkerei hier geht irgendwie net)(geht wohl, die Red.)
Danke dafür an Jan, der mir diesen wunderbaren Link geschickt hat. Die Inbrunst des Kommentators will man sich immer wieder anhören.
http://radiopannen.de/alle.php?p=247&r=5 (die linkerei hier geht irgendwie net)(geht wohl, die Red.)
Danke dafür an Jan, der mir diesen wunderbaren Link geschickt hat. Die Inbrunst des Kommentators will man sich immer wieder anhören.
Dienstag, 11. November 2008
Und ich dachte schon da wären alle krank.
Montag, 10. November 2008
Ex und Hopp
Die taz hat einen netten Betrachtung des gestrigen Spiels Hertha - Ho$$enheim geschrieben. Besonders amüsant der Schlusssatz:
Die eigentliche Überraschung ist nicht der Hertha-Sieg, sondern die Tatsache, dass dieser als Überraschung gewertet werden kann. Fehlt nur noch, dass in Fanshops bald T-Shirts mit dem Aufdruck Hoffenheim-Besieger feilgeboten werden.Ganzer Artikel hier.
Dienstag, 4. November 2008
Muaha.
Ich erlaube mir einen erneuten Verweis. Und den Hinweis darauf, dass ihr unbedingt auch dem Link im anderen Text folgen müsst, also dem zur GPS-Reizwäsche (I'm pretty sure now I got everyones attention...).
Etwas weiter links, Schatz.
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