Donnerstag, 26. März 2009

Sonntag, 22. März 2009

Exilmainzer: Jetzt auch in Echt.



Meine künftige tägliche Strecke. 40 km. Ich bin jetzt Pendlerin.

FeelGoodMovie



Girls: It is just the best girlish-Movie in such a long time. I could watch it on endless repeat. But it's not as if you didn't know, right... Guys: Watch the charming Amanda Seyfried. And thank Tom Hanks who supposedly pulled her over from Big Love (only ONE to go!).

Please forget as of now:



Nachdem ich zuletzt mehrfach mit der Vorschau für diesen geistigen Sondermüll konfrontiert wurde, mache ich es euch leicht: Hier eine Liste der Namen von Leuten, die man ab heute getrost vergessen darf – weil sie verzweifelt genug waren, in Mario Barths, äh.--- Film (!) mitzuspielen.

Some surprise more than others...

Freitag, 20. März 2009

Ich fand ja twittern immer scheiße ...

... und hab da aus Probezwecken und, um in meine Kommunikation mit Axxel etwas mehr Abwechslung zu bringen, vor ein paar Wochen einen Account angelegt. Es ist ungeeignet für mich. Ich bin keine interessante Zeitschrift oder Institution und erliege nicht der Hybris, dass meine täglichen Verrichtungen in irgendeiner Form Nachrichtenwert für Menschen besitzen. Sicher gibt es da Freunde und Bekannte, denen man das hier und da mal auf Facebook zumuten darf, aber im Großen und Ganzen ist das Schwachsinn. Außer einem Link und zwei drei Blödeleien ist für mich da nichts bei raus gekommen. Ehrlich: Ich glaube, twitter wird zusammen mit StudiVZ eine der Web2.0-Hype-Sachen sein, für die wir uns später vor unseren Kindern schämen. So wie unsere Mütter sich heute vor uns für Ihre Blusen in den 80ern schämen (nein, die Blusen, die ich meine - die zu denen man eine Brosche tragen kann - hatten nie ein Revival und werden auch nie ein Revival haben). Wenn bloggen das bekritzeln der Klowände des Internet ist, dann ist twittern das beschriften des Klopapiers vor Nutzung. Also beschriften, benutzen, runterspülen und hoffen, dass einer der Kanalarbeiter den kärglichen Fetzen findet und denkt "cooler Typ!".

Kurz: twitter ist wirklich nutzlos!

Dachte ich bis eben. Da habe ich, bei einem etwas langweiligen surf-morgen (ich lasse jetzt mal das WEB vor SURF weg, niemand könnte denken ich wäre heute morgen auf echten Wellen geritten) die Gelegenheit genutzt und meine spontane Begeisterung über die letzte Ausgabe der John Stewart Show (Bruce Springsteen zu Gast) auf besagter twitter Plattform zum Ausdruck gebracht. Nicht ohne dabei den Comedy-Central-Stream dieser Folge zu verlinken. Ein typischer Eintrag der Kategorie "Hey Axxel, ich weiß eine Mail hätte es auch getan aber das ist auch irgendwie so 1989 und nicht so cool wie twitter, schau mal die Stewart Folge mit dem Boss, Du hast doch gerade auch nichts besseres zu tun".

und dann




irgendwie scheint Jon Stewart persönlich zu kontrollieren, wer da seine Sendungen verlinkt.

Und ich war total bewegt und aufgeregt und dachte, noch kannst Du zwar nicht Guido Westerwelle auf's Maul hauen aber jemandem, den man sehr mag, zu sagen, dass man ihn sehr mag, hat ja auch was für sich. Obgleich sich das - vor einem kulturrevolutionärem Hintergrund - recht brotlos ausnimmt. Ich klickte dann also nervös auf das Profil des "realjonstewart", um dessen "follower" zu werden (Ihr seht, auch hier das Vokabular der biblischen Revolutionäre. Ist "Jünger" als Übersetzung von "follower" adäquat? "Folgerer" klingt zumindest doofer). Dabei stelle ich fest, dass der "echte Jon Stewart" nur eine in twitter-Format vorgetragene Petition ist, den wirklich echten Jon Stewart dazu zu bringen, doch auch endlich mal in echt zu twittern.

Wie Axxel unlängst verlinkte hasst John Stewart twitter mindestens so sehr wie ich.

Und ich hasse twitter jetzt noch mehr!
Wer hasst mit?

Werdet meine "follower" auf twitter!





P.S.: Ich war mir nicht sicher wie man "doof" steigert. Lernt dazu, schließlich sind wir ein Blog mit Bildungsauftrag

Mittwoch, 11. März 2009

Sehr zu empfehlen




Literaturkritik als Videoblog. Witzig und mit sehr viel Liebe gemacht.

Dienstag, 10. März 2009

WARUM machen die das?





Kann mit das jemand erklären? Bitte?

Sonntag, 8. März 2009

Da schreib ich mich zum Zweitstudium ein…

Viele Fachhochschulen und Universitäten sind inzwischen in Sachen Technik auf dem neuesten Stand. Hochschulinformationen und Lernmaterialien werden online bereitgestellt. Viele Professoren stellen ihre Vorlesungen als Podcasts zur Verfügung. Projektarbeiten setzen eine professionelle Gestaltung und Präsentation voraus. Eine spannende Zeit für Studenten. Denn das, was im Hörsaal passiert, bleibt nicht mehr auf den Hörsaal beschränkt – Sie können mit Ihrem Computer, iPod oder iPhone immer und überall lernen und arbeiten.
So beschreibt Apple auf seiner Webseite das Campusleben des Studenten 2.0. So sieht´s vielleicht auf der Macintosh University in Cupertino, aber "Technik auf neuestem Stand", "Vorlesungen als Podcasts"? Come On! Oder sieht es an der Uni mittlerweile so aus (die Frage geht an die letzte unserer Außenkorrespondentinnen)?

Mittwoch, 4. März 2009

Jon Stewart versus Twitter

"Here´s how twitter works … I have no fucking idea" Jon versucht sich seinen Reim auf Twitter & den Rest von Web 2.0 zu machen, erwartungsgemäß gelungen das Ergebnis

Montag, 2. März 2009

Finanzkrise, erklärt

Da die Finanz-/Wirtschaftskrise uns ja noch ein bisschen begleiten wird, ist es vielleicht gar nicht mal so dumm, sich mit deren Ursache auseinanderzusetzen. Um wenigstens mal auf der nächsten Stehparty mal die allgemeinen Worthülsen über die Amis, die sich andauernd Sachen kaufen, die sie sich nicht leisten können, mit stahlharten Argumenten zu unterfüttern. Daher an dieser Stelle eine dreigeteilte Hintergrundinformationswurst, vom Zehnminüter bis zur ausführlichen Doku.

Den Anfang macht "Crisis of Credit Visualized" von Jonathan Jarvis, einem Absolventen der Designhochschule in Pasadena, Kalifornien. In seinem zehnminütigen Video fasst er den Komplex der Finanzkrise ebenso amüsant wie aufschlussreich zusammen, und das in einer grafisch höchst ansprechenden Weise. Guckst du hier:

Wem das noch nicht ausreicht, dem empfehle ich diesen hervorragenden Artikel in der ZEIT, der die Sache so gut erklärt, dass ich es kapiert habe.
















Wer danach erleuchtet ist und nach noch ausführlicheren Informationen in Form einer Dokumentation giert, kann sich auch noch "Inside the Meltdown" reinziehen, produziert vom amerikanischen Sender PBS:



Clean Coal Werbespot von den Coens