Ich lese immer nur, Exilmainzer! Läscherlisch. Das wäre nix für mich. Als ich am Freitagabend von meiner kleinen Arbeitsreise nach Berlin zurück kam (jaha!) und am Hauptbahnhof aus dem Interregio geperlt bin (die S-Bahn hatte im Tiefbahnhof Frankfurt Flughafen beschlossen, es sei ein guter Zeitpunkt das Zeitliche zu segnen - worauf Hunderte Menschen versuchten, sich in die alternative Bahn zu quetschen. quite - not - charming...) hatte ich ja schon nach knapp 48 Stunden Abwesenheit wieder feuchte Augen.
Aber einer muss ja hier die Stellung halten. Oder: eine. Ist euch mal das Prinzip der zehn kleinen Negerlein aufgefallen? Nein? Also: Nils, Isa, Axxel, Isa, Mara, René, Juliane, Marcel, Matthias und Barbara - das war der Stand vor einem Jahr. (Sorry Seifi, jetzt mal nur die Menschen gezählt, die ich öfter als einmal im Quartal gesehen habe, hehe). Übrig, Stand heute: Marcel, Mara und Juliane. Wobei Marcel nicht zählt, denn der steht ja schon mit einem Bein auf der Straße und ist so gut wie weg. Bleiben: Juliane und Mara. Und davon nur eine freiwillig ;)
Nicht mehr lang und ich werde die einzige Frau in dieser Stadt sein, die ihr alle noch kennt. Ich empfehle euch also allen, mir Ende des Monats ein paar Kisten in meine neue Bude zu schleifen - irgendwo wollt ihr ja sicherlich übernachten, wenn ihr mal in der Gegend seid :)
Ansonsten könnte ich mich jetzt noch über die Schwierigkeiten von öffentlichen Toiletten auslassen. (Man weiß nie, wer in der Kabine nebenan sitzt. Immer wenn man es sich gerade gemütlich eingerichtet hat, kommen drei Leute in den Raum und trippeln vor der Tür auf und ab...). Aber ich will das Niveau ja nicht direkt im ersten Post zu tief anlegen. Also gehe ich stattdessen arbeiten, einer von uns muss ja was Anständiges tun. Hossa.
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