Dienstag, 27. Januar 2009

Stell dir vor...

...du bekommst einen Brief. Der Absender ist bereits tot, als du den Brief in den Händen hältst. Das allein ist vielleicht noch gar nicht so seltsam. Du erinnerst dich an den Menschen, der da gegangen ist. In etwa so.

Und dann erinnerst du dich, dies ist die Zeit des Internets. Das Internet weiß eine Menge über die Menschen, vielleicht findest du in diesem nostalgischen Moment des Abschiedsgefühl auch etwas über den Briefeschreiber. Und das tust du tatsächlich...

1 Kommentar:

Isa hat gesagt…

Wow, das ist echt so traurig und wundersam zugleich...wenn jemand sich so verabschiedet. Ein echt beeindruckender Mann! Und ein sehr schöner Text:)