So, für alle, die davon gehört haben und schwäbelnde Menschen lustisch finde:
Dienstag, 30. September 2008
Lihat foto Anda!
Das war indonesisch (ich habe Spaß mit dem Google Translator) und heißt, dass ihr Bilder von Maras Geburtstag posten sollt. Irgendwer muss doch Fotos gemacht haben?
Montag, 29. September 2008
Serien und Filme online gucken
Ich bin jüngst über eine neue Seite gestolpert, auf der man sich fast alle aktuellen Serien und viele Filme online anschauen bzw. runterladen kann. Neben dem ständig aktualisierten Inhalt ist die Bildqualität der eigentliche Knüller, da alles im Divx Format daherkommt. Um sich die Sachen anschauen könnt, braucht ihr den Divx Webplayer, was mehr so eine Art Plugin ist, ähnlich wie der Flashplayer für Youtube etc. Den Webplayer gibt es kostenlos für Mac und Windows. Ganz wichtig: bevor man sich einen Inhalt anguckt, muss man den NinjaVideo Helper aktivieren, ein kleines Tool, um die Streamgeschwindigkeit zu kontrollieren. Steht aber auch in roten Letern nochmal da.
Viel Spaß und bei Fragen einfach Mail an mich!
Freitag, 26. September 2008
Halloween 2008 respektive Fassenacht 2009 (Preview)

Jedem von Euch ist sicherlich schonmal das Phänomen begegnet, auf einer Party mit Verkleidungszwang verschiedene Leute mit den gleichen Kostümierungen vorbeihuschen zu sehen. Zu meiner Schulzeit sahen fast alle Mädchen, die mal für ein Austauschjahr in den USA (respektive "die Staaten") bereisten, zu entsprechenden Festen aus wie die Wicked Witch aus Wizard of Oz, weil das hierzulande kaum einer kannte und selbst die Mauerblümchen mal mit den Augen rollen konnten, wenn einer ankam und meinte, dass es ja noch ein bißchen hin sei bis zur Walpurgisnacht (wegen dem spitzen Hut).
Wenn es eine dieser "Wir tun mal wie die Großen und verlangen Garderobe des Abends" Partys ist, kann man davon ausgehen, dass man mindestens zwei Audrey-Hepburns-in-Breakfast-At-Tiffanys trifft, in der Deluxeversion mit Nerz und Zigarettenhalter.
Für die kommenden Mummenschanzfeten sage ich vorraus, dass wenigstens die Hälfte der erscheinenden Männer aussehen werden wie der Joker aus dem aktuellen Batman-Film. Ist das eine mutige Einschätzung von mir oder längst common sense?
Sonntag, 21. September 2008
Der größte deutsche Fahrradverein
Am Wochenende ging die IFMA zu Ende. Die ehemals bedeutende Fahrradmesse fand dieses Jahr zum letzten Mal statt, weil die jüngere Eurobike in Friedrichshafen ihr den Rang abgelaufen hat. Eine Kooperation, die der Allgemeine Deutsche Automobilclub ADAC mit dem RadClub Deutschland eingegangen ist und die im Rahmen der Messe präsentiert wurde, passte nicht schlecht zu dem leichten Degenerations-Touch der gesamten Veranstaltung. Der Radclub Deutschland, 1998 als Konkurrenzveranstaltung zum Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club ADFC gegründet, ist bei Licht besehen nichts anderes als eine Werbeaktion der Bielefelder Verlagsanstalt mit ihren diversen Fahrradmagazinen – jedenfalls ist auf der Homepage des Vereins nicht ersichtlich, was eine Mitgliedschaft an substantiellen Vorteilen bietet. Nun die Kooperation mit dem Automobilclub: Der „Lichtcheck“ wurde ins Leben gerufen, der aus dem Automobilbereich ja weithin bekannt ist. Diese Aktion soll dafür sorgen, dass Radfahrer im Dunkeln nicht ohne Licht dastehen – was in vollem Umfang lobenswert ist. Sieht man sich die Aktion genauer an, fällt folgendes auf: Der Radfahrer kann beim teilnehmenden Händler überprüfen lassen, ob sein Licht in Ordnung ist – kostenlos! Bezahlt werden müssen lediglich die Reparatur und die Ersatzteile, sollte die Beleuchtung defekt sein. Interessant. Bislang war ich der Meinung, auch der größte Laie sei in der Lage zu erkennen, ob sein Scheinwerfer in der Dunkelheit funktioniert oder nicht. Und ich bin das immer noch. Und wenn es nicht funktioniert, fährt man eben dunkel weiter oder bringt das Rad zum Händler, um eine Reparatur vornehmen zu lassen. Von dem „Lichtcheck“ bleibt also eigentlich nicht viel übrig an Vorteilen für den Endverbraucher. Für die Initiatoren bleiben immerhin haufenweise Plakate in den Fenstern der teilnehmenden Händler. Mit den ADAC- und RadClub-Logos drauf. Was als Service-Aktion deklariert wird, ist also doch nur Werbung. Aber das ist nur für Außenstehende überraschend. Lustiger ist dieses: Auf der Pressekonferenz anlässlich des Aktionsstarts war neben einem von der Fahrradtechnik leicht überforderten Jean Pütz natürlich ein Vertreter des ADAC anwesend. Und der hatte Neuigkeiten: „Der ADAC ist der größte Fahrradverein Deutschlands.“ Groß ist er ja, aber ein Fahrradverein? Folgende Rechnung sollte dies belegen: Der ADAC hat 18 Millionen Mitglieder. Achtzig Prozent davon besitzen ein Fahrrad. Deshalb ist der ADAC der größte Fahrradverein Deutschlands. Logisch, oder? Na klar. Dieser Denke zufolge wäre der ADAC auch der größte Bettvorleger-Verein, der größte Hämorrhoiden-Verein, und, mit aller Vorsicht gesagt, auch der größte Pädophilen-Verein Deutschlands. Herzlichen Glückwunsch. Aber warum findet man auf den ADAC-Seiten nicht einmal über die Suchfunktion den Fahrrad-Lichtcheck? Geht es vielleicht doch nur darum, bei Radfahrern den Eindruck zu erwecken, der Autolobbyist sei auch für Radfahrer da? Außer ein paar Plakaten hat diese Werbeaktion jedenfalls nichts gekostet. Bevor ich es vergesse: Der ADFC führt jedes Jahr Beleuchtungsaktionen durch, bei denen Fahrräder kontrolliert und kleinere Reparaturen sofort durchgeführt werden. Kostenlos. http://www.adfc.de/4002_1. Und wer mitverfolgen will, wie sich René mit Herrn Mehdorn von der Bahn anlegt: http://www.adfc.de/5714_1
Mein Wunsch
Auf Nils´ Hinweis, dass die Kings of Leon ein neues Album publiziert haben, habe ich mir dies sofort "im Laden" "gekauft". Und auch die vorhergehenden Alben dieser wundervollen Band habe ich daraufhin noch einmal genau angehört und von einer dieser "heißen Scheiben" kommt auch mein Wunsch.
Samstag, 20. September 2008
Maras Party Musikwunsch Threat
Alle Liedwünsche für Maras Party nächste Woche können hier gerne gepostet werden. Im Idealfall kommt so eine nette kleine Exilmainzer-Playliste zusammen mit der wir die Party zum überkochen bringen.
Folgenden Hit aus München werden wir im übrigen unter keinen Umständen in die Playliste aufnehmen (Sorry Marcel!)
Folgenden Hit aus München werden wir im übrigen unter keinen Umständen in die Playliste aufnehmen (Sorry Marcel!)
Sonntag, 14. September 2008
Jetzt nochmal was Handfestes
Kauft Euch alle sofort das neue Album der Kings of Leon!
Es heißt "Only by the Night" und ist so gut wie ein Album nur sein kann!
Es heißt "Only by the Night" und ist so gut wie ein Album nur sein kann!
eine kurze wortmeldung gleitet ab in fußball - es tut mir leid!
Ja, so ein Wochenende macht redselig. Von mir dann also auch mal eine kurze Wortmeldung aus dem wirklich fernen Berlin. Aber wir haben Freitrag festgestellt, dass das Praktische an Berlin ist, dass hier früher oder später jeder von uns mal vorbeischaut. Marcel war schon hier, Matthias, Isa und Freitag - vor dem mit Spannung und heißem Herzen erwarteten Hitspiel (um nicht zu sagen Derby) Hertha gegen Wolfsburg - beehrte uns der Seifi. Beweisfotos haben wir keine gemacht aber wir waren lange aus und hatten viel Spaß.
Ansonsten fehlt mir die Heimat und niemand kann mir erklären wieso ausgerechnet in der Saison, in der ich weiter denn je vom Betzenberg entfernt lebe, der FCK eine gute Portion seiner alten Tugenden raus haut. Marcel spottet schon und bezeichnet die Lauterer als den FC-Bayern der zweiten Liga. Aber da sehe ich schon rein etatmäßig eher andere Vereine. Marcel sagt oft kluge Dinge, führt im Kicker Managerspiel deutlich und verdient, aber hier könnte er kaum weiter daneben liegen. Nein, in Lautern ist einfach nur etwas tief Verschüttetes freigelegt worden: Eine Erinnerung an ein Fußballgefühl, dass es so nur in Lautern gibt und das genau Gegenteil vom FC Bayern ist.
Man hat es schon am letzten Spieltag der vergangenen Saison im Stadion spüren können.
Es steht 0:0, 69. Minute, Köln greift an, Patrick Helmes taucht frei vor Sippel auf und haut den Ball an den Pfosten. In meiner Erinnerung, die freilich dazu neigt Dinge zu verklären, bekomme ich in dieser Schrecksekunde den ersten Regentropfen ab und denke an Addi Dasslers Schraubstollen. Eckel, Liebrich Kohlmeier und die Walterbuben. Dem Fritz sein Wetter. Im Grunde fällt das 1:0 genau in diesem Moment und ich sehe wie am anderen Ende des Platzes die Westkurve in Jubel explodiert. „Ich glaube an diese Dinge!“ hat Milan Sasic nach dem Spiel, angesprochen auf das Fritz-Walter-Wetter, gesagt und scheint wenige Minuten nach dem Abpfiff etwas Grundsätzliches über den FCK gelernt zu haben. Wir wussten das schon immer, hatten es nur vergessen.
Fußball ist nicht einfach nur ein Spiel, ein Sport oder ein Großereignis. Die Zuschauer projizieren eigene Vorlieben, Wünsche, Sehnsüchte in die Ereignisse auf dem Feld. Kindheitserinnerungen an Samstagnachmittage mit den Vätern, aber auch ganz grundlegende Dinge wie moralische Konzepte von redlichem und unredlichem Verhalten, werden auf die Interpretation des Spielgeschehens angewendet. Sasic hat zusammen mit Stefan Kuntz eine Sprache gefunden, die der Lauterer Fußballkultur entspricht, von den Anhängern verstanden wird und gleichzeitig der Mannschaft eine klare Vorstellung davon vermittelt, wie aus unterlegener Position ein Spiel gewonnen und gedreht werden kann. „Mit Lautrer Herzblut ist alles möglich“ mag ein lächerlicher Slogan sein aber er funktioniert in diesem Zusammenhang perfekt. Der Last-Minute-Klassenerhalt füllte die hohle Phrase mit Realität und brachte den trotzigen Stolz des Underdogs zurück auf den höchsten Fußballberg Deutschlands. Underdogs waren sie in Lautern schon immer am liebsten. Als Kern der 54er Nationalmannschaft beim Wunder von Bern genauso wie bei den letzten beiden Meisterschaften 91 und 98. Angestrebt wird in dieser Saison der Klassenerhalt in Liga 2 aber mittelfristig ist das Ziel natürlich die erste Liga. Wenn ein Fußballabend gut war und der Glaube an eine bessere Welt für Sekunden die Oberhand gewinnt, imaginiere ich den perfekten Moment, den großen Schlussakkord von Kuntz’ 5 Jahres Plan: Ein Heimspiel in der ersten Liga gegen den FC Bayern. Natürlich wird es regnen, natürlich bin ich im Stadion und natürlich wird Lautern aus einem 0:2 Rückstand ein 3:2 machen und gewinnen.
Ich glaube an diese Dinge!
Ansonsten fehlt mir die Heimat und niemand kann mir erklären wieso ausgerechnet in der Saison, in der ich weiter denn je vom Betzenberg entfernt lebe, der FCK eine gute Portion seiner alten Tugenden raus haut. Marcel spottet schon und bezeichnet die Lauterer als den FC-Bayern der zweiten Liga. Aber da sehe ich schon rein etatmäßig eher andere Vereine. Marcel sagt oft kluge Dinge, führt im Kicker Managerspiel deutlich und verdient, aber hier könnte er kaum weiter daneben liegen. Nein, in Lautern ist einfach nur etwas tief Verschüttetes freigelegt worden: Eine Erinnerung an ein Fußballgefühl, dass es so nur in Lautern gibt und das genau Gegenteil vom FC Bayern ist.
Man hat es schon am letzten Spieltag der vergangenen Saison im Stadion spüren können.
Es steht 0:0, 69. Minute, Köln greift an, Patrick Helmes taucht frei vor Sippel auf und haut den Ball an den Pfosten. In meiner Erinnerung, die freilich dazu neigt Dinge zu verklären, bekomme ich in dieser Schrecksekunde den ersten Regentropfen ab und denke an Addi Dasslers Schraubstollen. Eckel, Liebrich Kohlmeier und die Walterbuben. Dem Fritz sein Wetter. Im Grunde fällt das 1:0 genau in diesem Moment und ich sehe wie am anderen Ende des Platzes die Westkurve in Jubel explodiert. „Ich glaube an diese Dinge!“ hat Milan Sasic nach dem Spiel, angesprochen auf das Fritz-Walter-Wetter, gesagt und scheint wenige Minuten nach dem Abpfiff etwas Grundsätzliches über den FCK gelernt zu haben. Wir wussten das schon immer, hatten es nur vergessen.
Fußball ist nicht einfach nur ein Spiel, ein Sport oder ein Großereignis. Die Zuschauer projizieren eigene Vorlieben, Wünsche, Sehnsüchte in die Ereignisse auf dem Feld. Kindheitserinnerungen an Samstagnachmittage mit den Vätern, aber auch ganz grundlegende Dinge wie moralische Konzepte von redlichem und unredlichem Verhalten, werden auf die Interpretation des Spielgeschehens angewendet. Sasic hat zusammen mit Stefan Kuntz eine Sprache gefunden, die der Lauterer Fußballkultur entspricht, von den Anhängern verstanden wird und gleichzeitig der Mannschaft eine klare Vorstellung davon vermittelt, wie aus unterlegener Position ein Spiel gewonnen und gedreht werden kann. „Mit Lautrer Herzblut ist alles möglich“ mag ein lächerlicher Slogan sein aber er funktioniert in diesem Zusammenhang perfekt. Der Last-Minute-Klassenerhalt füllte die hohle Phrase mit Realität und brachte den trotzigen Stolz des Underdogs zurück auf den höchsten Fußballberg Deutschlands. Underdogs waren sie in Lautern schon immer am liebsten. Als Kern der 54er Nationalmannschaft beim Wunder von Bern genauso wie bei den letzten beiden Meisterschaften 91 und 98. Angestrebt wird in dieser Saison der Klassenerhalt in Liga 2 aber mittelfristig ist das Ziel natürlich die erste Liga. Wenn ein Fußballabend gut war und der Glaube an eine bessere Welt für Sekunden die Oberhand gewinnt, imaginiere ich den perfekten Moment, den großen Schlussakkord von Kuntz’ 5 Jahres Plan: Ein Heimspiel in der ersten Liga gegen den FC Bayern. Natürlich wird es regnen, natürlich bin ich im Stadion und natürlich wird Lautern aus einem 0:2 Rückstand ein 3:2 machen und gewinnen.
Ich glaube an diese Dinge!
Samstag, 13. September 2008
pardon...
...hab vergessen: wir sind hier südlicher des Gute Nacht.
Nächster Versuch: Gut's Nächtle.
(...oder so...)
Das war es jetzt. Aber. Für heute. Von uns. Over and out. Amen. Hörst du auch die Stimmen? Wir sind voll und WebZweiNull. Die Discokugel blendet. Der Nachbar schnarcht. Der Aldi-Rotwein ist läkka. Wie immer. Die Kekse auch. Isas Kopf tut weh. Wir vermissen euch. Bis bald.
Nächster Versuch: Gut's Nächtle.
(...oder so...)
Das war es jetzt. Aber. Für heute. Von uns. Over and out. Amen. Hörst du auch die Stimmen? Wir sind voll und WebZweiNull. Die Discokugel blendet. Der Nachbar schnarcht. Der Aldi-Rotwein ist läkka. Wie immer. Die Kekse auch. Isas Kopf tut weh. Wir vermissen euch. Bis bald.
Wir können am längsten!
Eine von uns war gestern beim 3sat Festival: Tomte Konzert. Wir verraten nicht welche, aber wir sagen so viel, es war nicht die, die Niels Frevert an der Ecke rauslassen will... Aber sie hat darüber auch wat jeschriwwe:
Songs wie fürs Poesiealbum
Wenn ein Autor um die Dreißig ein halbwegs unterhaltsames Buch auf den Markt wirft, heißt es gern, er sei "die Stimme seiner Generation." Selten wird nachgefragt, ob besagte Generation sich mit dem zugewiesenen "Klassensprecher" auch identifizieren kann - häufig wäre die Antwort wohl ein schlichtes: Nö! Zu klischeelastig, zu sehr um den kleinsten gemeinsamen Nenner bemüht, kommt diese Literatur daher.
Thees Uhlmann, Frontman der Hamburger Band Tomte, taucht nicht auf im Klassensprecher-Verzeichnis der Generationsschnittmenge Ü20 bis U35 - doch im Gegensatz zu den Stuckrad-Barres der Popliteratur trifft der Musiker bereits seit 20 Jahren ihren Nerv.
Scheinbar mühelos zaubert er der mit- und nachwachsenden Fangemeinde Songtexte ins Poesiealbum, die von den dazugehörigen Melodien sanft getragen werden und dennoch für sich stehen. Denn es sind zuerst die Texte, die Band und Publikum verbinden, die Musik folgt erst im zweiten Schritt.
Dieses Phänomen war auch beim 3sat-Zeltfestival zu beobachten. Dort wurde beim Konzert der Hamburger natürlich ausgiebig getanzt, gesprungen und geschwitzt - und doch waren es die ruhigen Momente, die den Abend so besonders machten. In denen Uhlmann und Publikum gemeinsam die Zeilen raunten, die der eine geschrieben und die anderen als Wahrheiten übers eigene Leben, die große Sinnsuche und diese verdammte Unsicherheit angenommen haben, die Jungsein in den letzten zwei Jahrzehnten kennzeichnet.
"Da ist soviel Krebs in meiner Familie, da ist zu viel Angst in deiner Welt", sang der blonde Frontman in Lederjacke, sein Publikum murmelte ihm die Sätze hinterher: "Wie gut die Zeit mit dir verrinnt, die uns bleibt, bis wir gehen. Lass mich vor dir sterben!" - größer kann keine Liebeserklärung ausfallen: Lass mich zuerst sterben, weil meine Welt sich ohne dich nicht mehr weiter dreht.
Auch vom kommenden Album "Heureka" (erscheint am 10.Oktober) gab es eine Kostprobe: "Der letzte große Wal", die erste Singleauskopplung, bestand die Feuerprobe vor Publikum: "Und ich weiß, dass wir alleine sind", wisperte der Sänger ins Mikrofon; vor der Bühne teilte man seine Sehnsucht nach etwas Bleibendem.
Es ist Uhlmanns große Kunst, Texte zu schreiben, die sich wie Nach-Hause-kommen anfühlen. Dabei behauptet er nie, die Lösungen zu kennen, nach denen wir forschen. Aber er zeigt, dass man allein durchs Suchen immer weiter kommt.
[Quelle: http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=3433398]
Deren neues Video sieht übrigens so aus:
Und ich wollte gerade behaupten, der Thees sähe gut aus. Aber dann, dann sah ich das neue Video. Jetzt denke ich da nochmal drüber nach... Außerdem ist er verliebt in Gundula Gause. Und mit der habe ich nix gemeinsam. Glaub ich.
Songs wie fürs Poesiealbum
Wenn ein Autor um die Dreißig ein halbwegs unterhaltsames Buch auf den Markt wirft, heißt es gern, er sei "die Stimme seiner Generation." Selten wird nachgefragt, ob besagte Generation sich mit dem zugewiesenen "Klassensprecher" auch identifizieren kann - häufig wäre die Antwort wohl ein schlichtes: Nö! Zu klischeelastig, zu sehr um den kleinsten gemeinsamen Nenner bemüht, kommt diese Literatur daher.
Thees Uhlmann, Frontman der Hamburger Band Tomte, taucht nicht auf im Klassensprecher-Verzeichnis der Generationsschnittmenge Ü20 bis U35 - doch im Gegensatz zu den Stuckrad-Barres der Popliteratur trifft der Musiker bereits seit 20 Jahren ihren Nerv.
Scheinbar mühelos zaubert er der mit- und nachwachsenden Fangemeinde Songtexte ins Poesiealbum, die von den dazugehörigen Melodien sanft getragen werden und dennoch für sich stehen. Denn es sind zuerst die Texte, die Band und Publikum verbinden, die Musik folgt erst im zweiten Schritt.
Dieses Phänomen war auch beim 3sat-Zeltfestival zu beobachten. Dort wurde beim Konzert der Hamburger natürlich ausgiebig getanzt, gesprungen und geschwitzt - und doch waren es die ruhigen Momente, die den Abend so besonders machten. In denen Uhlmann und Publikum gemeinsam die Zeilen raunten, die der eine geschrieben und die anderen als Wahrheiten übers eigene Leben, die große Sinnsuche und diese verdammte Unsicherheit angenommen haben, die Jungsein in den letzten zwei Jahrzehnten kennzeichnet.
"Da ist soviel Krebs in meiner Familie, da ist zu viel Angst in deiner Welt", sang der blonde Frontman in Lederjacke, sein Publikum murmelte ihm die Sätze hinterher: "Wie gut die Zeit mit dir verrinnt, die uns bleibt, bis wir gehen. Lass mich vor dir sterben!" - größer kann keine Liebeserklärung ausfallen: Lass mich zuerst sterben, weil meine Welt sich ohne dich nicht mehr weiter dreht.
Auch vom kommenden Album "Heureka" (erscheint am 10.Oktober) gab es eine Kostprobe: "Der letzte große Wal", die erste Singleauskopplung, bestand die Feuerprobe vor Publikum: "Und ich weiß, dass wir alleine sind", wisperte der Sänger ins Mikrofon; vor der Bühne teilte man seine Sehnsucht nach etwas Bleibendem.
Es ist Uhlmanns große Kunst, Texte zu schreiben, die sich wie Nach-Hause-kommen anfühlen. Dabei behauptet er nie, die Lösungen zu kennen, nach denen wir forschen. Aber er zeigt, dass man allein durchs Suchen immer weiter kommt.
[Quelle: http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=3433398]
Deren neues Video sieht übrigens so aus:
Und ich wollte gerade behaupten, der Thees sähe gut aus. Aber dann, dann sah ich das neue Video. Jetzt denke ich da nochmal drüber nach... Außerdem ist er verliebt in Gundula Gause. Und mit der habe ich nix gemeinsam. Glaub ich.
Übrigens...
...hören wir das hier:
Selten klang Pop so klug
Alltag so ungewöhnlich und Wehmut so angenehm. Der Singer-Songwriter Niels Frevert erzählt auf seiner Platte "Du kannst mich an der Ecke rauslassen" vom Glanz kleiner Momente. Wenn akustische Gitarren, Piano und Streicherarrangements zum romantischen Tanz aufspielen, ist sonst eher Schweres, Süßliches oder Oftgehörtes angesagt. Doch Niels Frevert stemmt seine kluge Poesie sogleich wie ein Kitsch-Brecher gegen die wogenden Violinen und verwandelt sie in angenehm leicht klingende Begleitung. Von Alltagsdingen, undefinierbaren Empfindungen, flüchtigen Momenten und einfachen Gegenständen singt er: Waschmaschinen, Wellen, Zweifeln und Freundschaft. Dass dieser Wahrnehmungsreigen nicht banal anmutet, liegt an der Schönheit und Intelligenz von Freverts Reimen, die wie Stimmungsbilder funktionieren.
Der Singer-Songwriter aus Hamburg ist schon länger auf der Musikbühne unterwegs: Von 1991 bis 1996 war er Sänger und Texter der Band Nationalgalerie, mit der er vier deutschsprachige Platten veröffentlichte. Sein Debüt-Soloalbum ("Niels Frevert", 1997) liegt bereits elf, sein letzte Platte "Seltsam öffne dich" (2003) fast fünf Jahre zurück. Album Nummer drei "Du kannst mich an der Ecke rauslassen" scheint nun auf den ersten Blick mit nur neun Stücken überraschend kurz. Doch ist das Resultat eine wohl gefilterte Zusammenstellung, auf der sich Frevert trotz allem Zeit lässt für Vorspiele und ausschweifende Instrumentalstrecken. Sie geben den Texten Raum zum Atmen und dem Hörer Platz zum spielerischen Weiterdenken, auf seiner Suche nach Antworten, die in den Liedern immer neu angestoßen wird. So im selbstreferentiellen Song "Der Typ, der nie übt", dessen heitere Selbstanalyse ungemein beschwingt ("Sprang für Geld aus Telegramm-Torten/hatte früher Autogrammkarten/unterschrieben mit der Typ, der nie übt/wie ein Hellseher, der schief im Dunkeln liegt/[...] Mit einem blassen Schimmer/die Frage ist wie immer/wie es weiter geht/mit dem gewagten Plan/und der leisen Ahnung/worum es eigentlich geht"). Suche, Flucht und Ankommen liegen auf diesem Album eng beieinander, getragen vom positiven Sound der Instrumentierung. Zu jazzig lockerem Beat singt Frevert in "Ich möchte mich gern von mir trennen" - das im Original von Hildegard Knef stammt - über ewige Selbstzweifel, den Wunsch, sich zu entfliehen und die schwierige Aufgabe, sich zu lieben. Der nonchalante Ton dieses "inneren Monologs" macht die Klage fast beiläufig, als kehre sie ab und an selbstverständlich wieder ("Ich nahm auf mich leider nie Rücksicht/von mir tief gekränkt steh ich hier/deshalb nehm ich lieber zur Vorsicht/auf längre Zeit Abstand von mir"). Niels Frevert Foto: Tapete, Tobias Stachelhaus Melancholie ohne Tristesse: Niels Frevert bewahrt die Leichtigkeit in seinen Liedern.
Wie ein bewegender Kurzbesuch in der Heimat klingt dagegen der zärtliche Song "Niendorfer Gehege", Freverts Geschichte von der Begegnung zweier alter Freunde. Er beschreibt den Moment, in dem die alte Vertrautheit schön und warm zurückkehrt und sogleich in Zwist tritt mit dem seltsamen Gefühl der Veränderung ("Es tut so gut dich wiederzusehen/'n bisschen komisch, in den Arm zu nehmen/mein Freund, ich geb ein' aus/was willst du trinken./Stell dich zu mir/erzähl breit und lang/wie es dir in der Zwischenzeit ergang/hier ist genug Platz für krumme Gedanken.")
Die Ballade "Aufgewacht auf Sand" als letzter Song der Platte führt schließlich mit sanften Gitarrenmelodien ins Atmosphärische - dorthin, wo Alltagssuche und Traumheimat sich begegnen ("Eingeschlafen und/aufgewacht auf Sand/den Wellen in der Nacht/hinterher gerannt"). Die unaufgeregte, ein wenig rauchige Stimme Freverts streut hier leichte Wehmut, bleibt aber fern von depressiven Jammerarien. Was auf diesem gelungenen Pop-Album an Sehnsucht und Melancholie erklingt, ist relaxt, wohlig und schmeichelnd, vertrautes Gedankengut vieler (Tag-)Träumer und Viel-Denker - diese Songs könnten zu ihren treuen Begleitern werden.
[http://www.amazon.de/Du-Kannst-Mich-Ecke-Rauslassen/dp/product-description/B0011FM9HU] - naaa. Eine von uns hat diesen Text geschrieben. Naaaa.
- das klingt dann so -
und dabei sehen wir so aus:
Selten klang Pop so klug
Alltag so ungewöhnlich und Wehmut so angenehm. Der Singer-Songwriter Niels Frevert erzählt auf seiner Platte "Du kannst mich an der Ecke rauslassen" vom Glanz kleiner Momente. Wenn akustische Gitarren, Piano und Streicherarrangements zum romantischen Tanz aufspielen, ist sonst eher Schweres, Süßliches oder Oftgehörtes angesagt. Doch Niels Frevert stemmt seine kluge Poesie sogleich wie ein Kitsch-Brecher gegen die wogenden Violinen und verwandelt sie in angenehm leicht klingende Begleitung. Von Alltagsdingen, undefinierbaren Empfindungen, flüchtigen Momenten und einfachen Gegenständen singt er: Waschmaschinen, Wellen, Zweifeln und Freundschaft. Dass dieser Wahrnehmungsreigen nicht banal anmutet, liegt an der Schönheit und Intelligenz von Freverts Reimen, die wie Stimmungsbilder funktionieren.
Der Singer-Songwriter aus Hamburg ist schon länger auf der Musikbühne unterwegs: Von 1991 bis 1996 war er Sänger und Texter der Band Nationalgalerie, mit der er vier deutschsprachige Platten veröffentlichte. Sein Debüt-Soloalbum ("Niels Frevert", 1997) liegt bereits elf, sein letzte Platte "Seltsam öffne dich" (2003) fast fünf Jahre zurück. Album Nummer drei "Du kannst mich an der Ecke rauslassen" scheint nun auf den ersten Blick mit nur neun Stücken überraschend kurz. Doch ist das Resultat eine wohl gefilterte Zusammenstellung, auf der sich Frevert trotz allem Zeit lässt für Vorspiele und ausschweifende Instrumentalstrecken. Sie geben den Texten Raum zum Atmen und dem Hörer Platz zum spielerischen Weiterdenken, auf seiner Suche nach Antworten, die in den Liedern immer neu angestoßen wird. So im selbstreferentiellen Song "Der Typ, der nie übt", dessen heitere Selbstanalyse ungemein beschwingt ("Sprang für Geld aus Telegramm-Torten/hatte früher Autogrammkarten/unterschrieben mit der Typ, der nie übt/wie ein Hellseher, der schief im Dunkeln liegt/[...] Mit einem blassen Schimmer/die Frage ist wie immer/wie es weiter geht/mit dem gewagten Plan/und der leisen Ahnung/worum es eigentlich geht"). Suche, Flucht und Ankommen liegen auf diesem Album eng beieinander, getragen vom positiven Sound der Instrumentierung. Zu jazzig lockerem Beat singt Frevert in "Ich möchte mich gern von mir trennen" - das im Original von Hildegard Knef stammt - über ewige Selbstzweifel, den Wunsch, sich zu entfliehen und die schwierige Aufgabe, sich zu lieben. Der nonchalante Ton dieses "inneren Monologs" macht die Klage fast beiläufig, als kehre sie ab und an selbstverständlich wieder ("Ich nahm auf mich leider nie Rücksicht/von mir tief gekränkt steh ich hier/deshalb nehm ich lieber zur Vorsicht/auf längre Zeit Abstand von mir"). Niels Frevert Foto: Tapete, Tobias Stachelhaus Melancholie ohne Tristesse: Niels Frevert bewahrt die Leichtigkeit in seinen Liedern.
Wie ein bewegender Kurzbesuch in der Heimat klingt dagegen der zärtliche Song "Niendorfer Gehege", Freverts Geschichte von der Begegnung zweier alter Freunde. Er beschreibt den Moment, in dem die alte Vertrautheit schön und warm zurückkehrt und sogleich in Zwist tritt mit dem seltsamen Gefühl der Veränderung ("Es tut so gut dich wiederzusehen/'n bisschen komisch, in den Arm zu nehmen/mein Freund, ich geb ein' aus/was willst du trinken./Stell dich zu mir/erzähl breit und lang/wie es dir in der Zwischenzeit ergang/hier ist genug Platz für krumme Gedanken.")
Die Ballade "Aufgewacht auf Sand" als letzter Song der Platte führt schließlich mit sanften Gitarrenmelodien ins Atmosphärische - dorthin, wo Alltagssuche und Traumheimat sich begegnen ("Eingeschlafen und/aufgewacht auf Sand/den Wellen in der Nacht/hinterher gerannt"). Die unaufgeregte, ein wenig rauchige Stimme Freverts streut hier leichte Wehmut, bleibt aber fern von depressiven Jammerarien. Was auf diesem gelungenen Pop-Album an Sehnsucht und Melancholie erklingt, ist relaxt, wohlig und schmeichelnd, vertrautes Gedankengut vieler (Tag-)Träumer und Viel-Denker - diese Songs könnten zu ihren treuen Begleitern werden.
[http://www.amazon.de/Du-Kannst-Mich-Ecke-Rauslassen/dp/product-description/B0011FM9HU] - naaa. Eine von uns hat diesen Text geschrieben. Naaaa.
- das klingt dann so -
und dabei sehen wir so aus:
Remember the days...
...the good old'nes! Jaja, kaum zwei Flaschen Wein gepichelt, dabei ein paar alte Bilder aus Mainz beschaut und schon wird es hier beschaulich nostalgisch. Damit ihr im fernen Berlin / Mainz / Bremen undwoihreuchsonstsorumtreibt auch was davon habt, hier ein paar Impressionen von Axxel und Isas Pasta-Abschied (gab es Pasta? hicks...).


Beautiful beyond compare...
...und singen kann se auch no'!
Beschwipst und internet-selig grüßen Stuttgart und Mainz AUS Stuttgart.
PS: Die angeforderten Umzugs-Bilder und Einblicke in die neue Butze folgen, sobald Mainz in der neuen Wohnung das W-Lan Kabel angeschlossen hat.
Beschwipst und internet-selig grüßen Stuttgart und Mainz AUS Stuttgart.
PS: Die angeforderten Umzugs-Bilder und Einblicke in die neue Butze folgen, sobald Mainz in der neuen Wohnung das W-Lan Kabel angeschlossen hat.
Freitag, 12. September 2008
Donnerstag, 11. September 2008
Starttermin: 06. November 2008
...aber ich dachte, ich poste den fantastischen trailer für den neuen bond jetzt hier schon mal, damit keiner auf die idee kommt, zu behaupten, er hätte nichts davon gewusst.
Sonntag, 7. September 2008
ick lach mir tot...
Freitag, 5. September 2008
It's Friday, I'm in Love
Erinnerte mich gestern dieses netten Songs aus einer Zeit, als auf MTV noch Musikvideos liefen. Wer´s mag, kann sich das Ding als MP3 hier runterladen, rechtsklick und Speichern unter…
Kann mir einer den neuen Microsoft-Spot erklären?
Microsoft hat 300 Millionen Dollar in eine neue Werbekampagne gesteckt. Mit dabei ist Jerry Seinfeld. Der Clip ist durchaus recht amüsant, aber ich versteh´ die Message nicht. Ihr? Bitte um Aufklärung.
UPDATE:
"War das jetzt lustig gemeint? Was für eine kryptische Werbung."
Puh, ich bin doch nicht blöd. Spiegel Online rafft es auch nicht.
UPDATE:
"War das jetzt lustig gemeint? Was für eine kryptische Werbung."
Puh, ich bin doch nicht blöd. Spiegel Online rafft es auch nicht.
In was für einer Stadt lebe ich eigentlich?
Nachdem ich am Mittwoch bei den Dong-Xuan-Hallen in Lichtenberg war – drei Markthallen vollgestopft mit aus Asien importierten Spielwaren, Mode, Lebensmitteln und Beautysupply – hat mich die abschließende Recherche darüber auf einen taz-Artikel gebracht, dem ich staunend folgendes entnahm:
"Berlin ist das einzige Bundesland, in dem die Polizei seit den 90er-Jahren durchgängig ein Kommissariat zur Bekämpfung der organisierten vietnamesischen Kriminalität unterhält."
Es gibt organisierte vietnamesische Kriminalität? In Deutschland respektive Berlin? Jede Bananenrepublik erlaubt sich mittlerweile den Luxus, eine organisierte Kriminalität zu unterthalten – es gibt Triaden, Mafia, Yakuza, N’Dragheta, Russenmafia undundund. Wo bleibt denn Deutschland dabei?
"Berlin ist das einzige Bundesland, in dem die Polizei seit den 90er-Jahren durchgängig ein Kommissariat zur Bekämpfung der organisierten vietnamesischen Kriminalität unterhält."
Es gibt organisierte vietnamesische Kriminalität? In Deutschland respektive Berlin? Jede Bananenrepublik erlaubt sich mittlerweile den Luxus, eine organisierte Kriminalität zu unterthalten – es gibt Triaden, Mafia, Yakuza, N’Dragheta, Russenmafia undundund. Wo bleibt denn Deutschland dabei?
Joey Tribiani schreibt jetzt für die GALA
Als ich gestern einen netten kleinen Bericht auf GALA.de über Josh Hartnetts unfreiwillige Freizügigkeit gelesen habe, kam mir irgendwie Joey in den Sinn:
Hier das Zitat aus dem Artikel:
"Als das Personal das Paar bemerkte, musste es umgehend die Bibliothek verlassen. Josh wurde von den Sicherheitsleuten empfohlen, seine persönlichen Dinge "in Zukunft" lieber woanders zu erledigen."
Jetzt Joey:
Verdächtig, oder??
Hier das Zitat aus dem Artikel:
"Als das Personal das Paar bemerkte, musste es umgehend die Bibliothek verlassen. Josh wurde von den Sicherheitsleuten empfohlen, seine persönlichen Dinge "in Zukunft" lieber woanders zu erledigen."
Jetzt Joey:
Verdächtig, oder??
Donnerstag, 4. September 2008
Solchen Leuten...
Mittwoch, 3. September 2008
The times, they are a-changin'
Früher sah das alles noch so aus:

Heutzutage laufen die Kids so herum:

Die neue Generation von Beverly Hills. Wer sich den Piloten anschauen möchte, kann das hier tun. Ich hab´s noch nicht ganz durchgesehen, aber anscheinend spielen Shannen Doherty und Jenny Garth auch irgendwie mit.

Heutzutage laufen die Kids so herum:

Die neue Generation von Beverly Hills. Wer sich den Piloten anschauen möchte, kann das hier tun. Ich hab´s noch nicht ganz durchgesehen, aber anscheinend spielen Shannen Doherty und Jenny Garth auch irgendwie mit.
Neuer Guy-Ritchie-Film
100 Jahre Tschacks

Converse wird 100 Jahre und feiert sich mit einer Werbekampagne, die unterschiedliche Prominente aus den Bereichen Musik, Literatur, Sport und Film vereint. Einige davon sind gar Werbeträger, obwohl sie das bemerkenswerte Handicap haben, tot zu sein. Immerhin haben Pharell, Julien Casablancas und Santogold einen Song aufgenommen, der auch der Entpolitisierung des einstigen Unangepassten-Schuhs Rechnung trägt ("Just wanna dance"). Groovig ist er aber allemal: Link.
Dienstag, 2. September 2008
Montag, 1. September 2008
Für unlustige Tage
ist dieser Link sehr gut zu gebrauchen. Konzentriert lesen und ich schwöre, man lacht sich den Arsch ab. Gut, wahrscheinlich nur die Herren der Schöpfung, aber immerhin, 50% der Zielgruppe erreicht!
Dazu sage ich: Yay Cookies!
Dazu sage ich: Yay Cookies!
Paranoid Android
Da dachte ich doch immer, nur die Deutschen lieben es, einander zu denunzieren. Pah! Mischt man ein allgemeines Misstrauen mit ausgeprägter Xenophobie und einer konkreten Telefonnummer, kommt in UK folgendes dabei heraus:

Die dazu passende Gegenkampagne kann man sich hier ansehen.
Die dazu passende Gegenkampagne kann man sich hier ansehen.
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